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Langenselbold / Hanau: Partnerin vergewaltigt und mit Brotmesser bedroht

Langenselbold / Hanau: Partnerin vergewaltigt und mit Brotmesser bedroht

Vergewaltigung, Körperverletzungen und Bedrohungen in einer partnerschaftlichen Beziehung wird einem 30-jährigen Mann im Landgericht Hanau vorgeworfen. Prozessauftakt vor der 5. Großen Strafkammer ist am Dienstag, 09.06.2026, 09:30 Uhr in Saal A 216. Fortsetzungstermine sind für 10.06.2026, 01.07.2026, 02.07.2026, jeweils 09:30 Uhr, anberaumt.

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Die Staatsanwaltschaft Hanau wirft dem im Jahr 1996 in Gelnhausen geborenen und heute 30 Jahre alten Angeklagten türkischer Staatsangehörigkeit mit ihrer Anklageschrift vor, in der Zeit vom 14.06.2025 bis 26.08.2025 in Langenselbold und Hanau gegenüber seiner damaligen Lebensgefährtin mehrfach körperlich und sexuell übergriffig gewesen zu sein, und diese auch bedroht zu haben. So soll der Angeklagte bei Auseinandersetzungen des Paares mehrfach mit der flachen Hand, aber auch mit der Faust in das Gesicht der Geschädigten geschlagen und diese auch getreten, gewürgt und mit ehrverletzenden Bezeichnungen beschimpft haben.

Bei einer Gelegenheit soll der Angeklagte seine Lebensgefährtin auch mit einem Brotmesser bedroht und sie mit der flachen Seite der Klinge geschlagen haben, um sie dazu zu zwingen, vermeintliche Lügen preiszugeben. Zudem soll der Angeklagte die Geschädigte mit einer Softair Waffe, die diese für schussbereit hielt, bedroht und sie veranlasst haben, mit ihm nach Hanau zu einem Restaurant zu fahren. Darüber hinaus soll der Angeklagte seine damalige Lebensgefährtin auch zu sexuellen Handlungen gezwungen haben, die diese erkennbar nicht gewollt habe, wobei die Geschädigte bei einer Gelegenheit eine schmerzhafte Rippenfraktur erlitten haben soll.

 

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Kommentare

17
Stefan
1 monat vor
Remigration - ist die einzige Lösung für dieses Problem von kriminellen Ausländern (der Täter: Türkischer Staatsbürger).
Als Partei hat nur die AfD ein klares und nachvollziehbares Konzept. Daher wähle ich nur noch AfD.
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15
Ratlos
1 monat vor
zitiere Stefan:
Remigration - ist die einzige Lösung für dieses Problem von kriminellen Ausländern (der Täter: Türkischer Staatsbürger).
Als Partei hat nur die AfD ein klares und nachvollziehbares Konzept. Daher wähle ich nur noch AfD.


Man könnte auch erwägen, Straftäter zu bestrafen.

"Ausländer 'raus" ist kein Konzept, egal wie man es formuliert.
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16
Stefan
1 monat vor
zitiere Ratlos:
Man könnte auch erwägen, Straftäter zu bestrafen.
"Ausländer 'raus" ist kein Konzept, egal wie man es formuliert.



Es geht hier um kriminelle Ausländer. Also muss es korrekt heißen: "Kriminelle Ausländer ausweisen"

Die Lösung für eine sichere Heimat hier lautet: Türkische Straftäter haben ihre Strafe in der Türkei zu verbüßen.

Das muss künftig die klare Linie deutscher Politik sein: Ausländer, die in Deutschland straffällig werden, werden in ihr Heimatland abgeschoben und verbüßen dort die Strafe.
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15
Ratlos
1 monat vor
zitiere Stefan:

Es geht hier um kriminelle Ausländer. Also muss es korrekt heißen: "Kriminelle Ausländer ausweisen"
...

Das meinen Sie mit Remigration. Kriminelle raus, den Rest lassen Sie in Ruhe?
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15
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
1 monat vor
zitiere Ratlos:
Das meinen Sie mit Remigration. Kriminelle raus, den Rest lassen Sie in Ruhe?


Vermutlich meint Stefan es so, wie es auch im Wahlprogramm der AfD steht.

Schutzsuchende, die straffällig werden oder diejenigen, die ihnen Schutz gewähren, sozusagen „verprellt“ haben, haben ihr Recht auf Schutz in Deutschland verwirkt.

Oder lädst du wirklich wildfremde Leute zu dir nach Hause ein, und wenn sie dann randalieren, dich verprügeln oder bestehlen, zuckst du nur mit den Schultern und sagst:
„Ach, macht ruhig weiter, Konsequenzen sind überbewertet“?

Wenn ja, Respekt. Das ist eine Form von Naivität, die man fast schon museal ausstellen könnte.
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15
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
1 monat vor
Wenn man Frauenverachtende Kulturen nach Deutschland bringt, muss man eben mit so etwas rechnen.
Schade nur, dass die kämpfe für die Frauenrechte mit jedem weiteren Tag rückgängig gemacht werden.

Darüber sollten sich die ganzen Linksgrün wählenden Frauen mal bewusst werden!
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16
Ruffty
1 monat vor
In diesen kühlen Zeilen der Berichterstattung kommt mit keiner Silbe
die sehr wahrscheinliche Todesangst, der Schmerz und das Trauma des Opfers zum Ausdruck.
Es wird sich schon ein Winkeladvokat oder ein verständnisvoller Richter finden der hier wie schon in unzähligen ähnlichen Fällen zuvor Anlaß zu einer Bewährungsstrafe findet, wenn überhaupt.
Wahrscheinlich werden die Angehörigen des "Mannes" ihm das nahelegen. Auf sizilianisch nannte man das vor ein paar Generationen "ein Angebot, was man nicht ablehnen kann". Heute redet man von einem Deal. In Metropolen wie Berlin oder Hamburg ist das schon an der Tagesordnung. Honi seit qui mal y pense.
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15
Konrad
1 monat vor
Welch ein Geschwurbel und dann mit einer Floskel in Latein auch noch zum Teil seine wilde Spekulation zurücknehmen. Ruffty, lass es sein!
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