Die Staatsanwaltschaft Hanau wirft dem im Jahr 1996 in Gelnhausen geborenen und heute 30 Jahre alten Angeklagten türkischer Staatsangehörigkeit mit ihrer Anklageschrift vor, in der Zeit vom 14.06.2025 bis 26.08.2025 in Langenselbold und Hanau gegenüber seiner damaligen Lebensgefährtin mehrfach körperlich und sexuell übergriffig gewesen zu sein, und diese auch bedroht zu haben. So soll der Angeklagte bei Auseinandersetzungen des Paares mehrfach mit der flachen Hand, aber auch mit der Faust in das Gesicht der Geschädigten geschlagen und diese auch getreten, gewürgt und mit ehrverletzenden Bezeichnungen beschimpft haben.
Bei einer Gelegenheit soll der Angeklagte seine Lebensgefährtin auch mit einem Brotmesser bedroht und sie mit der flachen Seite der Klinge geschlagen haben, um sie dazu zu zwingen, vermeintliche Lügen preiszugeben. Zudem soll der Angeklagte die Geschädigte mit einer Softair Waffe, die diese für schussbereit hielt, bedroht und sie veranlasst haben, mit ihm nach Hanau zu einem Restaurant zu fahren. Darüber hinaus soll der Angeklagte seine damalige Lebensgefährtin auch zu sexuellen Handlungen gezwungen haben, die diese erkennbar nicht gewollt habe, wobei die Geschädigte bei einer Gelegenheit eine schmerzhafte Rippenfraktur erlitten haben soll.




Man könnte auch erwägen, Straftäter zu bestrafen.
"Ausländer 'raus" ist kein Konzept, egal wie man es formuliert.
Es geht hier um kriminelle Ausländer. Also muss es korrekt heißen: "Kriminelle Ausländer ausweisen"
Die Lösung für eine sichere Heimat hier lautet: Türkische Straftäter haben ihre Strafe in der Türkei zu verbüßen.
Das muss künftig die klare Linie deutscher Politik sein: Ausländer, die in Deutschland straffällig werden, werden in ihr Heimatland abgeschoben und verbüßen dort die Strafe.
Das meinen Sie mit Remigration. Kriminelle raus, den Rest lassen Sie in Ruhe?
Vermutlich meint Stefan es so, wie es auch im Wahlprogramm der AfD steht.
Schutzsuchende, die straffällig werden oder diejenigen, die ihnen Schutz gewähren, sozusagen „verprellt“ haben, haben ihr Recht auf Schutz in Deutschland verwirkt.
Oder lädst du wirklich wildfremde Leute zu dir nach Hause ein, und wenn sie dann randalieren, dich verprügeln oder bestehlen, zuckst du nur mit den Schultern und sagst:
„Ach, macht ruhig weiter, Konsequenzen sind überbewertet“?
Wenn ja, Respekt. Das ist eine Form von Naivität, die man fast schon museal ausstellen könnte.