In der im Juli 2025 begonnenen Strafsache mit dem Vorwurf eines in Afghanistan begangenen Mordes vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Hanau ist am 15.06.2026 ein Urteil ergangen, mit dem der Angeklagte nunmehr wegen Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von 8 Jahren verurteilt wurde.
Hintergrund dieses Strafverfahrens war, dass die Staatsanwaltschaft dem im Jahr 1955 in Afghanistan geborenen Angeklagten afghanischer Staatsangehörigkeit vorwarf, am 26.10.2015 in Kandahar/Afghanistan seinen Bruder getötet zu haben, wobei dem ein bereits seit längerer Zeit schwelenden Streit der Brüder um das Erbe des vorverstorbenen gemeinsamen Vaters vorausgegangen sein soll (wir berichteten).
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Die Alternative wäre Straffreiheit gewesen.
Solange nicht konsequent gehandelt wird, wird sich daran auch nichts ändern.
Alternativ, einfach in einen Flieger und Tschüss!
Wo sind denn die ganzen Linken Spinner, welche dafür sind, Täter in ihrer Heimat zu Verurteilen?
Warum wird denn hier nicht Demonstriert?
Bei Simeon T. alias Maja sind sie doch auch auf die Straße.
Politiker, die deutsche Interessen vertreten würden, hätten entweder diplomatische Beziehungen zu Afghanistan, oder aber würden die Entwicklungshilfe für dieses Land einstellen.
Sind denn nur noch Deppen am Ruder?Raus und das sofort!
Die ganze zivilisierte Welt lacht über Deutschland und das zu Recht!