Zunächst lebte der 36-Jährige mit seiner 30-jährigen Frau und den beiden Kindern als Flüchtlinge im Raum Bremen, bevor sie von den Behörden dem Main-Kinzig-Kreis zugewiesen wurden. Hier erhielten sie nach dem Asylbewerberleistungsgesetz in den kommenden Jahren insgesamt einen Betrag von rund 97.000 Euro als staatliche Leistungen.
Als sie im Jahr 2018 einen Antrag auf Verlängerung des Aufenthaltstitels stellen mussten, flog der Schwindel dann im Jahr 2019 auf. Und die Staatsanwaltschaft startete Ermittlungen gegen das Ehepaar wegen Betruges und falscher Angaben. So mussten sich die Beiden nun vor dem Schöffengericht Gelnhausen verantworten. Dort räumten sie die falschen Angaben bei der Ausländerbehörde ein. Sie selbst erklärten, dass sie aus der Türkei stammen. Allerdings haben sie bislang keine gültigen Papiere von dort und bekommen sie offenbar auch nicht ausgehändigt. Und weil sie keine Unterlagen beschaffen können, sind sie derzeit in Deutschland geduldet.
Letztlich wurden sie vor dem Schöffengericht Gelnhausen vom Vorwurf des Betruges freigesprochen. Da ihnen auch sonst staatliche Leistungen zugestanden hätten, war nicht konkret zu beziffern, welchen Geldbetrag sie ungerechtfertigt erhalten hatten.
Verurteilt wurden sie allerdings wegen der falschen Angaben in den Antragsformularen. Der Mann wurde zur Zahlung einer Geldstrafe von 2700 Euro (90 Tagessätze zu jeweils 30 Euro) verpflichtet, die Ehefrau zu 900 Euro (90 Tagessätze zu 10 Euro). / hd




Was ist denn das für ein Geschwurbel? Man kann auch alles ins "rechte Licht" rücken, aber irgendwann in der schulischen Vergangenheit gab es doch sicher das Fach Textverständnis und man musste ohne KI ohne Interpretation dazu schreiben.
Wenn wir den Artikel mal wirken lassen, dann wurden wir um mindestens 100.000 Euro erleichtert. Seien Sie mal 100 k€ im Rückstand beim Finanzminister. Da gibt es Dresche, keine derartig seltsame Richterauslegung.
Der Extrakt aus dem Text, kann man nix machen. Wenn sie halt schonmal da sind. Leider sicher kein Einzelfall aber bestimmt wird künftig sowas auch nicht mehr pupliziert, um niemanden zu verunsichern. Jedenfalls nicht vor Wahlen.
Den Tätern kann man nur zurufen, alles richtig gemacht und Millionen Vorurteile bestätigt. Gleichzeitig lese ich, dass es den Kommunen an den Kragen geht, weil kein Geld im Kasterl ist.
Ach, und zwei Dinge noch, wir haben 2026, nicht 2018 wie im Text als Tatbestand bereits festgestellt. Und der Tagessatz deutet auf BG, kein Architektenbüro oder Zahnarzt.
Schönen Sonntag noch
Wer möchte denn so etwas?
zitiere Na sowas:
Haben sie noch Geld auf der hohen Kante oder vielleicht Immobilien?
Sollte man das melden?
Schließlich gibt es Menschen, die Unterstützung benötigen.
Hassen Sie Deutschland schon länger, oder ist diese Einstellung neu?
Vorausgesetzt man ist danach noch in der Lage, schwachsinnige Kommentare zu posten.
Foristen wie Markus haben ja unter Beweis gestellt, daß man dazu keinen Sonnenstich braucht.